USA 2017 - Wild West, Geführte und begleitete Wohnmobilreise

Geführte und begleitete Wohnmobilreise

Wilder Westen und Natur pur - das bieten die Rocky Mountain Staaten Colorado, Montana, South Dakota und Wyoming, sowie Washington State im Pazifischen Nordwesten der USA.

24.06.2017 - 16.07.2017

Die Region bezeichnet sich auch als „The Real America" und gilt als Geheimtipp: Hier ist das Land noch unberührt, offen und wild, die Menschen winken im Vorüberfahren und es passiert schon mal, dass Büffel oder Hirsche die Straße kreuzen. Viele Besucher sind auch überrascht vom milden Klima und der geringen Luftfeuchtigkeit hier im Westen Amerikas.

Neben Outdoor-Aktivitäten wie Rodeo reiten, Ski fahren, Klettern, Wandern, Fahrrad fahren, Wildwasser-Rafting, Fischen und Camping, zeichnet sich das "Real America" besonders durch seine vielen Sehenswürdigkeiten aus. Yellowstone National Park, Mount Rushmore National Memorial, Glacier National Park, Theodore Roosevelt National Park, Grand Teton National Park, Mount Rainier Nationalpark oder das Mount St. Helens National Volcanic Monument sind nur einige der unzähligen Besonderheiten und Naturereignisse, die diese Reise zu bieten hat.

Neben den Städten Cheyenne, Rapid City und Buffalo sind Denver und Seattle aufregende Weltstädte die von sagenhafter Natur umgeben ist. Das Abenteuer wartet.

Fantastische Naturschönheiten, eine vielerorts noch heute gelebte Geschichte und natürlich die herzlichen Menschen laden zum Entdecken ein!

Cowboys & Indianer

In den Rocky Mountain Staaten ist der "Wilde Westen" noch lebendig und die hiesige Geschichte wird ausgiebig gefeiert. Hier sind harte und packende Rodeos zu sehen, aber auch indianische Feste und Veranstaltungen, wo mit traditionellen Tänzen, Trommelwirbel und Trachten alte Riten gefeiert werden.

Auf den Spuren der Cowboys - Rodeos sind nicht nur ein Kulturgut des "Alten Westens", sondern auch eine beliebte Sportart. Der klassische Kampf zwischen Cowboy und Tier ist während der Rodeo-Saison regelmäßig in verschiedenen Städten zu bestaunen. Allerdings kann man echte Cowboys nicht nur bei den Rodeos bewundern. Die Rocky Mountains beheimaten noch immer die wahren Cowboys auf zahlreichen Ranches.

Auf den Spuren der Indianer - Einst besiedelten oder durchwanderten Indianerstämme die hiesigen Gebiete. Indianerstämme der Cheyenne, Shoshone, Kootenai, Nez Perce, Coeur d’Alene und viele mehr gehören zu den amerikanischen Ureinwohnern der nordwestlichen USA.
In den Indianerreservaten, Museen oder bei Denkmälern und indianischen Festspielen können Sie mehr über die Kunst, Geschichte und Kultur der hiesigen Indianerstämme erfahren.

Powwows - Kein anderes Ereignis erfasst den indianischen Geist wie ein Powwow oder „Wacipi“. Tänzer in einer farbenprächtigen Tracht bewegen sich anmutig im Kreis, ein stetiger Trommelschlag lenkt ihre Bewegungen. Die Tradition wird von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Powwows sind soziale Zusammenkünfte mit von Generation zu Generation überlieferten Trommelschlägen und Tänzen, traditioneller Kleidung und Essen. Besucher sind bei den meisten Powwows herzlich willkommen.

Geisterstädte - Unterwegs im Wilden Westen der Pionierzeit

Früher zogen Menschen mit Waschsieben auf der Suche nach Gold in die Rocky Mountains, heute können Sie die Landschaft und die Städte bereisen und die historische Vergangenheit wieder auferstehen lassen. In den Wäldern der heutigen US-Bundesstaaten Montana, North Dakota, South Dakota und Wyoming offenbarte der Wilde Westen sein wahres Gesicht. Hier gab es Indianer, Cowboys, Goldsucher, Bergleute und Soldaten. Fast über Nacht entstanden Städte mit Saloons und Geschäften, vorwiegend in Bergbaugebieten mit reichen Vorkommen an Bodenschätzen, aber auch entlang der Eisenbahnstrecke. Als sich die Ressourcen erschöpften und der Boom sich dem Ende zuneigte, verließen die Bewohner häufig die Siedlungen auf der Suche nach profitableren Gebieten. Arbeiter zogen nach der Fertigstellung des Eisenbahnabschnitts weiter zur nächsten Teilstrecke. Das Militär rückte zu anderen Gegenden ab, die es vor Indianerangriffen zu schützen galt. Unbewohnt und verlassen blieben die Siedlungen als Geisterstädte zurück.

Die Spuren der Goldrauschzeit kann man heute in diesen „Ghost Towns“ entdecken. Einige Geisterstädte bestehen aus alten, verlassenen Gebäuden, in anderen hingegen findet man lediglich Gebäudefundamente oder Grundmauern der früheren Bauten. Alte Bergbaucamps, die zu einem Zeitpunkt in ihrer Geschichte von vielen Einwohnern verlassen wurden, darunter Virginia City und Marysville in Montana oder Deadwood in South Dakota, werden zu der Kategorie „Ghost Town“ hinzugezählt, obwohl sie heute noch geschäftige Städte sind. Wer auf die Entdeckungsreise der Geisterstädte gehen will, kann dies auch sehr gut mit einem Besuch der Nationalparks und anderen Attraktionen verbinden.

Deadwood
Wie auch viele andere US-Bundesstaaten beherbergt South Dakota viele Geisterstädte. Die gesamte Stadt Deadwood steht unter Denkmalschutz. Die Gebäude wurden gründlich restauriert und sind historisch wertvoll. Deadwoods ausgeprägter viktorianischer Baustil ist einzigartig im Westen. Während die Goldrauschzeit um 1876, die Westernhelden wie Wild Bill Hickok und Calamity Jane hervorbrachte, bot sie zudem genügend Wohlstand, um ein Handelszentrum im Herzen der Black Hills zu errichten. In 1876 war das Goldlager von Deadwood im Dakota Teritorry ein raues sich überschlagendes Glücksspielstädtchen. Deadwood entstand mit den nach Wohlstand suchenden Zugezogenen, die während der Goldrauschzeit in die Black Hills kamen. Die Gegend wurde von Auseinandersetzungen zwischen den Sioux Indianern und den Siedlern geprägt. Hier entstanden die Legenden des Wilden Westens. Glücksspiel, Bordelle und Saloons waren hier gang und gäbe.

 

Washington

USA 2017 - Wild West, Mount St. Helens, Geführte und begleitete WohnmobilreiseMount St. Helens
Ein Besuch des Mount St. Helens ist ein Ausflug zu einem spektakulären Naturphänomen. 1980 brach der Vulkan aus und verwandelte eine riesige Waldfläche in eine gewaltige graue Landschaft. Heute, Jahrzehnte später, ist die Erholung von Flora und Fauna in vollem Gange und bietet Besuchern einen faszinierenden Anblick. Tiere und Pflanzen trotzen den schwierigen Lebensbedingungen und finden ihre Nische. Verschaffen Sie sich an verschiedenen Aussichtspunkten und beim Wandern entlang kilometerlanger Wege einen eigenen Eindruck und nehmen Sie während der Sommermonate an Präsentationen und Entdeckungstouren teil. Geübte Bergsteiger können mit einer entsprechenden Genehmigung sogar den Kraterrand erklimmen.

 

Mt. Rainier National Park
4.392 Meter ragt Mount Rainier über dem Meeresspiegel empor und ist eines der Wahrzeichen in der Naturkulisse des Staates Washington. Als aktiver Vulkan verfügt Mount Rainier über den imposantesten Gletschergipfel verglichen mit denen der umliegenden US-Bundesstaaten und bringt sechs bedeutende Flüsse hervor. Der eisige Vulkan wird von subalpinen Wildblumenwiesen umgeben, während alte Waldbestände die unteren Hänge des Mount Rainier ummanteln. Das Ökosystem des Parks ist zudem ein Paradies für Tiere – lassen Sie sich hier vom naturgegebenen Facettenreichtum in einen Bann ziehen.

 

Montana

Montana, das „Big Sky Country“, empfängt Sie mit atemberaubender landschaftlicher Schönheit und Weite.

In der nordwestlichen Ecke des Staates erhebt sich der Glacier National Park, „die Krone Nordamerikas“. Fahren Sie auf der 88 Kilometer langen „Going to the Sun Road“, einer der schönsten Panoramastraßen der Welt, und lassen Sie sich von den zahlreichen Gletschern, der hochalpinen Fauna und Flora und den unvergleichlichen Ausblicken verzaubern.


Im Südosten Montanas liegt ein Teil des Yellowstone National Park. Er wurde als erster Nationalpark der USA bereits 1872 gegründet und ist berühmt für seine spukenden Geysire, sprudelnden Schlammquellen, erhabenen Wasserfälle und die reiche Tierwelt mit Bisons, Bären, Elchen und inzwischen sogar wieder Wölfen.

Auf dem Weg zwischen den beiden National Parks Glacier und Yellowstone ist die Geschichte Montanas zum Greifen nah: in den verlassenen Goldgräber-Camps,  den mysteriösen Geister- und Western-Städten. Auch die aufregenden Rodeos und indianischen PowWows, die von Mai bis Oktober stattfinden, vermitteln einen Eindruck der Kultur Montanas. 

South Dakota

South Dakota wird auch „Mount Rushmore State“, da die 18 m hohen, in Naturstein gehauenen Präsidentenköpfe weltweit als das Symbol für die Vereinigten Staaten von Amerika bekannt sind. Dieser Staat vereint die Ikonen der Vereinigten Staaten mit dem Erbe der Indianerstämme: mit den 4 monumentalen Präsidentenköpfen von Mount Rushmore wurde von 1927 bis 1941 das wohl berühmteste Wahrzeichen Amerikas erschaffen. Nicht weit entfernt entsteht seit über 60 Jahren aus einem riesigen Felsen das „Crazy Horse Memorial“. Nach Vollendung  wird der auf einem Pferd sitzende Indianer-Häuptling Crazy Horse das größte, in Stein gehauene Monument der Welt sein. Schon heute ist ein Blick auf die halb vollendete Statue atemberaubend.

Eingebettet sind diese beiden Monumente in eine der reizvollsten Landschaften Amerikas, die Black Hills – benannt von den Lakota-Sioux aufgrund der dichten Kiefern, durch welche die Hügel tatsächlich pechschwarz leuchten. Unter den Wipfeln findet sich ein Paradies für Wanderer, Biker, Kletterer und Angler. Dazwischen entdeckt man immer wieder zerklüftete Steinformationen. Eine Fahrt durch diese Region entlang dem Needles Highway ist wahrlich beeindruckendes Erlebnis.

Beeindruckend sind auch die „Badlands“, prähistorische Felsformationen die bei Sonnenauf- und Untergang Farbschauspiele der ganz besonderen Art bieten. Aber auch auf Adrenalin braucht in South Dakota niemand zu verzichten, zum Beispiel während des alljährlichen Buffalo Roundups im Custer State Park: tausende der dort freilebenden kolossalen Bisons werden von Cowboys- und -girls zusammengetrieben, um sie zu impfen oder zu verkaufen. Weiter geht es dann mit einem echten Cowboy-Shootout im historischen Deadwood. Einen extra Kick bekommt ein Besuch in dieser, sogar durch eine Fernsehserie verewigten Westernstadt durch einen Besuch in den originalgetreuen Saloons und einem Abstecher in eines der zahlreichen Casinos. 

Wyoming

Im „Cowboy State" Wyoming befindet sich der größte Teil des Yellowstone National Parks: Mit seiner einmaligen Vielfalt an vulkanischen Erscheinungen und der unvergleichlichen Fauna, sollten Sie auf jeden Fall eine Übernachtung im Park einplanen: z.B. im 1903 erbauten „Old Faithful Inn" – im Loghausstil gänzlich aus Holz errichtet, ist dieses Hotel eine Institution im Park und unbedingt einen Abstecher wert. Gleich nebenan spuckt der gleichnamige „Old Faithfull Geysir" pünktlich alle 75 Minuten seine heißen Fontänen in den Himmel.

Südlich des Yellowstone bietet der Grand Teton National Park mit seinen bis zu 4200 Meter hohen Gipfeln eine einmalige Kulisse und tolle Möglichkeiten zum Camping, Wandern, Mountainbiken und Klettern. Nur 8 km südlich in Jackson, erwarten den Besucher eine echte Western-Atmosphäre, Kunst und Kultur, Bodenständigkeit und Luxus. Berühmt sind die Bögen aus Elchschaufeln auf dem Town Square und die Million Dollar Cowboy Bar, wo man anstatt auf konventionellen Barhockern auf Westernsätteln seinen Whiskey trinken kann.

Apropos Cowboys: Weltberühmt wurde Buffalo Bill, der das Städtchen Cody östlich des Yellowstone National Parks gelegen, gründete. Ein Besuch des Buffalo Bill Historical Centers dort lohnt sich auf jeden Fall, denn dieses gilt als umfangreichste Sammlung des „wahren Wilden Westens".

Richtig mysteriös wird es in der nordöstlichen Ecke von Wyoming beim Devils Tower: der 364 Meter hohe Magmafelsen war schon in Steven Spielbergs Film „Die Unheimliche Begegnung der 3. Art" als Landestelle für Ausserirdische zu bewundern.

Colorado
Geführte und begleitete Wohnmobilreise USAGanz gleich, ob Sie kommen, um in den weltberühmten Rocky Mountains Ski zu fahren, die zahlreichen Städte und Ortschaften zu erkunden oder die atemberaubende Schönheit unserer Natur zu genießen – in Colorado finden Sie garantiert Ihr perfektes Abenteuer. Mit vier deutlich verschiedenen Jahreszeiten, 300 Sonnentagen pro Jahr und erstklassigen Ferienmöglichkeiten ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um Ihren Urlaub in Colorado zu verbringen.
Von der weiten Prärie hin zu den majestätischen Bergen und von rauschenden Flüssen bis zu Wüstenlandschaften - Colorado ist anders als alles andere. Der höchstgelegene Staat in Amerika bietet eine unglaubliche Vielfalt sowohl in seiner Tier- und Pflanzenwelt als auch bei seinen Naturwundern, sowie ein reiches Kulturerbe, das sich in Grenzfestungen, Schmalspur-Eisenbahnen, Bergbaumuseen, Dinosaurier-Fossilien und durch die Kunst der Indianer und ihrer alten Felsenwohnungen offenbart.

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Seit 1998 organisieren wir regelmäßig geführte und begleitete Wohnmobilreisen und Hausboottouren. Wir waren bereits mehrfach in Neuseeland, Westkanada, Ostkanada, USA, Irland und Schottland mit Wohnmobil- und Hausboottouren unterwegs. Dadurch können wir auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Alle Reisen werden von uns persönlich geführt und begleitet.Die geführten Wohnmobilreisen finden zur besten Reisezeit für das jeweilige Zielgebiet statt. Also in der Hochsaison, nicht in der Vor-, Nach- oder Nebensaison. Das heißt, wir haben das optimalste Wetter vor Ort.

Unsere Geführten und von uns begleiteten Wohnmobilreisen

USA 2016 - Grandiose Nationalparks

USA 2016 Grandiose Nationalparks Geführte und begleitete Wohnmobilreise Im Westen bestaunen Sie die großen Naturwunder unserer Zeit, durchwandern die tiefen Schluchten der Canyons und genießen die unberührte Natur in den Nationalparks, sowie die schier endlos scheinende Weite des Lander. Die gigantischen Nationalparks von Nevada, Arizona und Utah: Grand Canyon, Zion, Bryce & Co werden auf dieser Tour nicht fehlen. Las Vegas bietet das Kontrastprogramm dazu, das man unbedingt gesehen haben muß. Las Vegas wird auch der Ausgangs- und Endpunkt dieser Reise sein, die in einem weiten Bogen quer durch die Staaten Nevada, Arizona, Colorado und Utah führen wird. Spektakuläre Naturwunder und die Nationalparks Grand Canyon, Mesa Verde, Arches, Canyonlands, Capitol Reef, Bryce Canyon und Zion stehen im Mittelpunkt. Sie werden auch einige interessante Bauwerke der frühen Indianer sehen  und einiges über deren heutige Lebensweise erfahren. Auf geführten Touren im Mesa Verde Nationalpark und im Monument Valley wird Ihnen die Natur und die Geschichte aus erster Hand nahe gebracht. Sie fahren durch traumhaft schöne Landschaften, etappenweise auf der Route 66, durchqueren Wüsten, haben aber auch ausreichend Zeit für kleinere Wanderungen.

Florida mit dem Wohnmobil und City-Stopp in New York

Florida und New YorkVon Orlando aus verbindet diese Tour Fort Lauderdale, Miami, die Keys, den Everglades Nationalpark, Sanibel Island, Disney und noch viel mehr. Sie fahren Sie an die Atlantik-Küste und zum weltberühmten Cape Canaveral und dem Kennedy Space Center, dem Hauptquartier der NASA. Die riesigen Raketen, die Abschussrampen, die Raumfahrt-Simulatoren und das riesige IMAX Kino laden zum Erkunden ein.
Zum Florida „Pan Handle” und zurück – geht es dann Richtung Westen zu schneeweißen einsamen Stränden und der Schönheit des „anderen Floridas“. Die Route führt Sie zur Hauptstadt Tallahassee, beinahe bis Alabama und zurück nach Walt Disney World. 

 

 

 

 

 

Irland 2016 - Busrundreise und Geführte Hausboottour (führerscheinfrei)

Irland 2016 Geführte und begleitete Hausbootour und Busrundreise Routenkarte

Busreise Entlang der Höhepunkte Irlands 8 Tage/7 Nächte (die 1. Woche)

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Der Traum vom Kapitän auf dem eigenen Boot kann in Irland zur Urlaubswirklichkeit werden. Das Boot tuckert durch die abwechslungsreiche Landschaft, man lauscht den Stimmen der Vögel oder hängt die Angel über Bord. Das saubere Wasser lädt zum Baden ein. 

 

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